CV

Micha Kranixfeld beschäftigt sich schon lange mit der Entwicklung ländlicher Räume durch künstlerische Formate: Aufgewachsen in Felsberg (2.600 Menschen) organisierte er in seiner Jugend Bandcontests und Open Air Kino.

Während seines Studiums der Kulturwissenschaften in Hildesheim (101.700 Menschen) und Urban Design in Hamburg (1.180.500 Menschen) war er u.a. an Projekten zu Breitenkultur und Kunst als Stadtentwicklung beteiligt. Als Mitglied des Syndikats Gefährliche Liebschaften und der Frl. Wunder AG realisiert er forschende Kunstprojekte in Sozialen Feldern.

Residenzen führten ihn nach Tokyo (9.467.500 Menschen), Engstingen (5.000 Menschen), Seefeld (1.500 Menschen) und Quakenbrück (13.000 Menschen). Dabei verfolgt er die Idee einer Raumstrategie, die künstlerische Methoden gleichberechtigt neben raumplanerische stellt.